Personalwechsel: Alltag!
Stress? Normal.
Achtsamkeit? Fehlanzeige!
Viele Jahre habe ich in verantwortungsvollen Positionen gearbeitet – im Marketing, in der Kommunikation, in der Lehre: Teams geleitet, Projekte gestemmt, Fristen eingehalten. Der Kalender war immer voll, der Kopf leer und die Schultern schwer.
„Das gehört einfach zur Arbeit dazu“, dachte ich damals. Bis irgendwann mein Körper rebellierte: Rückenschmerzen, Erschöpfung, innere Unruhe. Sport oder Urlaub reichten nicht mehr aus, um mich wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Ich musste etwas ändern! Ein Achtsamkeitsseminar in einem Kloster brachte den Wendepunkt. Es war der Anfang meiner Reise in die Achtsamkeit – und damit auch der Anfang meines Wandels – beruflich und privat.
Mein Weg zur Achtsamkeit
In dem einwöchigen Achtsamkeitsseminar im Kloster Springiersbach (Mosel) bekam ich endlich wieder neue Energie. Ich erkannte, dass es andere Wege gibt, die nicht auf Leistung ausgelegt sind. Kein „schneller, höher weiter“, sondern echte Verbindungen, Gelassenheit und klare Gedanken.
Ich verschlang Bücher über das Thema Achtsamkeit, bildete mich weiter und ließ mich zum Systemischen Coach und zur Trainerin für Achtsamkeit und Resilienz ausbilden. Meine Faszination, meine Haltung wurde zur Berufung und zum Beruf.
Vom Tourismus in die Achtsamkeit:
Meine wichtigsten Stationen
- Teamleitung für Kommunikation (Reiseveranstalter)
- Lehrbeauftragte für Wirtschaft und Tourismusmanagement
- Referentin für Marketing im Regionaltourismus
- Systemischer Coach nach DCV (Dt. Coaching Verband e.V.)
- Business-Moderatorin nach dvct (Deutscher Verband für Coaching & Training e.V.)
- Trainerin für Achtsamkeit & Resilienz nach DFME (Dt. Fachzentrum für Achtsamkeit)
- Trainerin für achtsamkeitsbasiertes Selbstmitgefühl nach DFME
- MBSR-Kurs (Mindfulness-Based Stress Reduction) nach Jon Kabat-Zinn
- Weiterbildungen, u.a. zum Thema Personal- und Organisationsentwicklung, KI für Führungskräfte, Gewaltfreie Kommunikation
All meine Stationen haben mich geprägt – in meiner Denkweise und meinem Handeln. Sowohl in positiver Weise, als auch in den Herausforderungen, an denen ich gewachsen bin. Heute kombiniere ich meine Erfahrungen in der Wirtschaft mit dem Wissen als Trainerin für Achtsamkeit und Resilienz sowie als systemischer Coach.
Ein großer Vorteil für Unternehmen: Als ehemalige Teamleitung weiß ich, welche Herausforderungen es in Teams geben kann und wie wichtig es ist, engagiert zu bleiben statt nur zu „funktionieren“.
Meine Haltung als Trainerin & Coach
Ich sehe mich als Wegbegleiterin auf Zeit – für Menschen, die sich und ihren (Berufs-) Alltag verändern möchten.
Mich leitet der Wunsch, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen – in Phasen der Veränderung, bei Fragen der Selbstführung oder dann, wenn Klarheit, neue Perspektiven oder ein freundlicherer Umgang mit sich selbst gefragt sind. Ich öffne Räume, in denen Entwicklung möglich wird – achtsam, wirksam und echt.
Wertschätzung, Vertrauen und Zuverlässigkeit bilden für mich die Basis jeder Zusammenarbeit. Achtsamkeit hilft mir, präsent zu sein, zuzuhören und wahrzunehmen, was gerade ist. Gleichzeitig kenne ich meine Grenzen und verweise bei Bedarf auf weiterführende Unterstützung.
Ich verbinde Menschlichkeit mit einem klaren Blick auf Veränderungsprozesse – individuell wie organisatorisch. Regelmäßige Retreats und Weiterbildungen (u. a. in Organisations- und Personalentwicklung, Künstliche Intelligenz für Führungskräfte) unterstützen mich dabei, mich selbst und meine Haltung kontinuierlich weiterzuentwickeln.
- Alltagstauglich
- Wirksam
- Modern
- Bodenständig
- Verantwortungsvoll
- Auf Augenhöhe
4 Fakten: Hätten Sie gewusst, dass ich …
… meinen ersten Kaffee erst mit Anfang 30 getrunken habe? Heute komme ich ohne meine geliebte Siebträgermaschine nur schlecht aus. Der Cappuccino am späten Vormittag ist für mich ein kleines Ritual der Achtsamkeit im Trubel des Alltags. Der Duft frisch gemahlener Bohnen, das Zischen des Milchschaums und der erste Schluck – ein Moment des Innehaltens, bevor es weitergeht.
… meinen ganz persönlichen Achtsamkeitstrainer zu Hause habe? Sein Name ist Toffi, ist flauschig, charmant und zeigt mir jeden Tag, wie’s geht: im Moment leben, sich nicht hetzen lassen und sich mitten am Tag einfach mal genüsslich auf den Boden räkeln. Toffi entschleunigt meinen Alltag, hilft mir, bewusster zu leben und setzt mir mit seiner liebevollen Art ganz eigene Grenzen.
… Urlaubsplanung mein zeitintensivstes Hobby ist? Ich liebe es, individuelle Wanderreisen in besondere Unterkünfte zu planen – oder Fahrten mit dem Bulli, meinem Mann und unserem Hund. Gemeinsam entdecken wir neue Orte, sammeln Momente und schaffen Erinnerungen, die uns noch lange begleiten.
… in einem Kloster das erste Mal mit Achtsamkeit in Berührung kam? Im Jahr 2013 buchte ich mein erstes Achtsamkeitsseminar – im Kloster Springiersbach an der Mosel. Diese Erfahrung hat viel in Bewegung gesetzt – ich gewann neue Energie, begann, meine Gewohnheiten zu hinterfragen und meinen Alltag mit mehr Ruhe und Aufmerksamkeit zu gestalten.
Tina Boll in der Presse
Stressabbau im Feierabend, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstakzeptanz: Themen, über die ich u.a. in der Presse gesprochen und geschrieben habe. Eine Auswahl der Veröffentlichungen finden Sie hier.
Der erste Schritt zur Veränderung ist ein Schritt aus der Komfortzone.
Als Achtsamkeitstrainerin in Hannover begleite ich Menschen dabei, neue Perspektiven zu erkennen und sich zu fragen: Was ist mir wirklich wichtig? Was gibt mir Kraft? Was darf ich loslassen?